Mobilreferentin Sophie führte in der Gemeindeverwaltung Krayenberggemeinde eine Veranstaltung zum Thema „Digitale Gesundheit – Das E-Rezept und die elektronische Patientenakte (ePA)“ durch. Insgesamt nahmen drei Seniorinnen an dem Termin teil.
Bei ihrer Ankunft wurde Sophie von einer freundlichen Mitarbeiterin aus dem Sekretariat empfangen, die ihr die Räumlichkeiten aufschloss. Aufgrund der kleinen Gruppengröße bot sich eine gute Gelegenheit, gezielt auf die Interessen und Fragen der Teilnehmerinnen einzugehen.
Bereits zu Beginn zeigte sich, dass das Interesse der Seniorinnen vor allem der elektronischen Patientenakte (ePA) galt. Besonders beschäftigte sie die Frage, wie sich die ePA auf dem eigenen Smartphone nutzen lässt und welche Schritte für die Einrichtung der entsprechenden App notwendig sind.
Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der ePA-App der Krankenkasse KNAPPSCHAFT. Offenbar sind in der Gemeinde mehrere Menschen bei dieser Krankenkasse versichert, sodass die Einrichtung ihrer Anwendung für die Teilnehmerinnen von besonderer Bedeutung war.
Alle drei Seniorinnen verfügten über grundlegende digitale Vorkenntnisse und hatten ihre Smartphones zur Veranstaltung mitgebracht. Dadurch konnte Sophie die Suche und das Herunterladen der Krankenkassen-App direkt am Gerät demonstrieren. Die Teilnehmerinnen hatten so die Möglichkeit, die einzelnen Schritte auf ihren eigenen Smartphones nachzuvollziehen.
Während der Erklärungen machten sich alle drei Frauen zahlreiche Notizen. Dies zeigte, dass sie sich intensiv mit den vorgestellten Inhalten beschäftigten und die einzelnen Schritte auch später noch einmal nachvollziehen wollten. Gerade bei der Einrichtung digitaler Gesundheitsanwendungen können solche persönlichen Aufzeichnungen eine hilfreiche Orientierung bieten.
Insgesamt war die Veranstaltung von großem Interesse und einer konzentrierten Arbeitsatmosphäre geprägt. Die kleine Gruppe ermöglichte eine praxisnahe Beschäftigung mit der elektronischen Patientenakte und insbesondere mit der App der KNAPPSCHAFT. Positiv war, dass alle Teilnehmerinnen ihre eigenen Smartphones mitgebracht hatten und die Erklärungen dadurch unmittelbar auf ihre persönliche Nutzungssituation bezogen werden konnten. Die zahlreichen Notizen verdeutlichten zudem den Wunsch der Seniorinnen, sich auch nach der Veranstaltung weiter mit der ePA und ihrer Einrichtung auseinanderzusetzen.
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